Heilige der Woche: Kyrill und Method

Die heiligen Brüder Kyrill und Method
Die heiligen Brüder Kyrill und Method

Kyrill und Method wurden im 9. Jahrhundert als Konstantin und Michael in Thessaloniki geboren. Ihr Vater war ein byzantinischer Drungarios (Marineoffizier) namens Leontios. Ihre Mutter hieß Maria und war eine Slawin. Die beiden Brüder beherrschten die slawische Sprache, nicht nur wegen der Herkunft ihrer Mutter, sondern auch, weil im Gebiet um Thessaloniki Slawen lebten. Konstantin war der jüngste Sohn und Michael der älteste (von insgesamt 7 Geschwistern). Beide waren hochgebildete byzantinische Gelehrte und Priester. Sie betrieben gemeinsam die christliche Missionierung slawischer Völker im 9. Jahrhundert. Deswegen werden sie als Slawenapostel bezeichnet. Sie schufen die erste Schrift für die altslawische Sprache - das glagolitische Alphabet. Ihr Wirken hatte großen Einfluss auf die kulturelle Entwicklung der Slawen. Beide standen im Spannungsfeld zwischen dem griechisch-byzantinischen und dem römisch-deutschen Einfluss. So erreichten sie gegen viele Widerstände eine echte Inkulturation des Christentums bei den Slawen. Nach ihrem Tod setzten ihre Schüler die Missionsarbeit unter anderen slawischen Völkern fort.

In der orthodoxen Kirche werden sie als Heilige mit dem Attribut apostelgleich verehrt. Papst Johannes Paul II. erklärte sie im Jahr 1980 zu Mitpatronen Europas.

Heiliger Kyrill
Heiliger Kyrill

Der Heilige Konstantin - Kyrill, der Philosoph

827 - geboren in Thessaloniki, im Byzanitischen Reich.

 

843 - startete die Lehre in der berühmten Magnaurschule in Konstantinopel, in der er Philosophie, Rhetorik, Mathematik, Geografie, Astronomie und Musikstudierte.

 

846 - durch eine spezielle Zeremonie wurde Kyrill zum Diakon erhoben; er wurde Chartophylax des Patriarches Ignatius von Konstantinopel; er war zuständig für die Bibliothek des Patriarchats im Dom "Die Heilige Sofia".

 

847 - wurde er als Lehrer in Philosophie an der Magnaurschule angestellt und ihm wurde der Titel "Philosoph" verliehen.

 

849 (850) - Gespräche mit dem Patriarch Joan VII. Grammatik - mit starken Argumenten und rhetorischer Kunst überwältigte er den Patriarch.

 

851 - diplomatische Mission in Bagdad bei den Sarazinen - "er überredete seine Sprachgegner in allen Themen, so dass diese ihn bewundern"; ihm gelang es dadurch auch die Befreiung von Tausenden christlichen Gefangenen, mit denen er dann ins byzantinische Reich zurückkehrte.

 

857 - Bregalnische Mission.

 

860 - Mission bei der Chasaren. Bei dieser Reise nahm Konstantin seinen Bruder Method mit. Der Philosoph gewann an seiner Seite die Führer der Chasaren, die sich bereit fanden, den christlichen Glauben als den besten anzuerkennen. Als Ergebnis übernahmen 200 Chasaren die neue Religion. Doch die Führer ließen es nicht zu, dass das Christentum als Staatsreligion anerkannt wurde. Die Mission konnte trotzdem als erfolgreich bezeichnet werden, da tausende Christen befreit wurden.

 

861 - Mission bei den Alaninen.

 

862 - großmährische Mission - die berühmteste Missionsreise der beiden Brüder.

 

867 - Mission nach Pannonie; innerhalb von sechs Monaten bildete er über 50 Schüler/Nachfolger aus; predigte in altslawischer Sprache.

 

867 - Kampf mit dem dreisprachigen Dogma - Venetian Debatte.

 

867 - Mission nach Rom; das war auch die letzte Missionsreise des heiligenKyrill.

 

869 - Konstantin der Philosoph, erschöpft von den langandauernden Reisen, erkrankte in Rom. Kurz vor seinem Tod nahm er den Namen Kyrill an; der Name, mit dem er als Heiliger in der orthodoxen und in der katholischen Kirche bekannt ist.

 

869 - starb er in Rom (am 14. Februar); beerdigt wurde er in der Krypta der Basilika San Clemente (Rom).

 

Die heiligen Brüder Kyrill und Method
Die heiligen Brüder Kyrill und Method

Mehr über die großmährische Mission der Heiligen Brüder Kyrill und Method

Auf Befehl des Imperators Michail III. und auf Verlangen des großmährischen Knjaz Rostislav, wurden die sogenannten Brüder von Tessaloniki mit der Popularisierung des Christentums in slawischer Sprache in Großmähren

beauftragt. Die Brüder verbrachten die meiste Zeit in der Hauptstadt Velegrad. Sie gründeten dort eine slawische Schule und bildeten die künftigen Priester aus. Sie übersetzten die Gottesbücher und predigten in slawischer Sprache. Mit ihnen setzte der Beginn der slawischen Liturgie ein.

 

865 - Abreise zum Papst in Rom. Bei dieser Mission stießen sie auf die oströmische Geistlichkeit, sowie auf das dreisprachige Dogma. Die Reise dauerte über 14 Monate. Als Anlass für dieses Treffen diente der Briefaustausch zwischen den Brüdern und dem Papst Nikolai I., in dem sie die Überbringung der Reliquien von Kliment I. nach Rom absprachen, welche Konstantin während seines Aufenthaltes in Harson aufgefunden hatte, wo er eigentlich die Mission bei den Chasaren durchführte. Konstantin und Method und deren Schüler/Nachfolger, welche die Reliquien mitgebracht hatten, wurden feierlich in Rom aufgenommen, und wurden vom neuen Papst Adrian II. gesegnet. In Rom gelang es Konstantin die kanonische Bestätigung und Durchsetzung der Glagoliza, sowie die Messe in slawischer Sprache nicht nur von den römischen

Patriarchen, sondern auch vom Papst selbst zu erlangen.

 

Konstantin wurde Berater von Papst Adrian II. mit der Unterstützung des Imperators Vassilii I. An einer Zeremonie in der Kathedrale Santa Maria Madjore erklärte der Papst Adrian II. die slawische Sprache als gleichgesetzt dem Griechischen und Latein.

Papst Adrian II. heiligte die liturgischen Bücher, verfasste in slawischer Sprache mit dem neuen Alphabet, der Glagolica. In Rom wurden von nun an die Liturgien auch in slawischer Sprache durchgeführt.

 

868 - der Papst persönlich und seine Prälaten inthronisierten als Priester die Slawen, die Schüler der beiden Brüder waren, die Kyrill und Method nach Rom gebracht hatten.

 

869 - bei slawischen Liturgien in Tempeln, auf Veranlassung des Papstes, sollte das Evangelium und die Lesung erst in Latein gelesen werden (das war der einzige Kompromiss, das zugelassen werden durfte).

Der Heilige Method
Der Heilige Method

Der Heilige Method

815 - geboren in Thessaloniki, im Byzanitischen Reich.

 

843 - startete die Lehre in der berühmten Magnaurschule in Konstantinopel.

 

843 - wurde mit der Leitung der Administration eines byzantinischen Gebietes beauftragt, nicht weit weg von Tessaloniki, das von Slawen besiedelt war; er bemüht sich um die Stärkung des Christentums unter ihnen auf diesem Gebiet.

 

851 - unerwartet lehnte er seine hohe Position und Karriere ab und entschied sich für das Klosterleben als Mönch in dem Kloster "Der Heilige Polychron" in Kleinasien; er widmete sich literarischen Tätigkeiten.

 

855 - im Kloster "Der Heilige Polychron" in Kleinasien, fertigte Method, gemeinsam mit seinem Bruder Kyrill, die Glagolica an - das erste slawische Alphabet; um diese Zeit wurden die wichtigsten Heiligen Schriften und Texte für den Gottesdienst übersetzt.

 

855 - Knjaz Boris I. wurde zum bulgarischen König.

 

860 - Method besuchte, gemeinsam mit seinem Bruder Kyrill, die Krim, beauftragt mit der sogenannten Khazar Mission; ihnen gelang es, den Streit mit den Juden und Muslims beizulegen; sie tauften etwa 200 Menschen; die Brüder von Thessaloniki erreichten

von dem Khazar Kagan die Freilassung von mehreren byzantinischen Gefangenen; sie brachten nach Rom die von ihnen in Cherson des heiligen Clemens I. - der dritte in der Reihe Papst - gefundenen Reliquien zurück. Method kehrte in sein Kloster "Der Heilige Polychron" zurück, aber nicht wie ein gewöhnlicher Mönch, sondern als Abt (auf Befehl der Hauptstadt).

 

861 - Alanic Mission.

 

863 - die großmährische Mission (die erste Phase dauerte 3 Jahre); die beiden Brüder gründeten eine geistliche Schule; führten den Gottesdienst und die Liturgie in slawischer Sprache ein; übersetzten die liturgischen Texte in slawischer Sprache weiter; predigten; bildeten mehrere Schüler/Nachfolger aus.

 

867 - in Konstantinopel, im Auftrag des neuen Kaisers, inthronisierten sie ihre Schüler in kirchlichem Auftrag.

 

867 - Panonische Mission; aufgefordert vom Knjaz Kozel verbreiteten die Brüder das slawische Büchertum und den Gottesdienst im Gebiet des slawischen Reiches Blatnen; sie bildeten 50 Nachfolger aus.

 

867 - die Mission in Rom; Papst Adrian II. begrüßte offiziell die beiden Brüder und deren Schüler, die nach Rom zurückkehrten mit den gefundenen von ihnen auf der Krim in der Stadt Herson Reliquien von Clement - einem der bekanntesten Heiligen. Der Erfolg der Mission war umfassend - die slawischen Gottesbücher wurden feierlich vom Papst gesegnet. In den römischen Basiliken wurden festliche Gottesdienste in slawischer Sprache gehalten.

 

828 - die prominentesten Anhänger von Cyril und Method: Clement, Naum, Sava, Angelarii und Gorazd wurden in die geistige Hierarchie persönlich vom Klerus eingeführt.

 

869 - Method wurde vom Papst Adrian II. als Erzbischof in Velegrad - die Hauptstadt von Großmähren - geweiht und blieb im Amt bis zu seinem Tod. Zu seinem Bistum gehörten Pannonien und Mähren, zusammen mit dem slowakischen Gebiet. Er hatte das Recht völlig selbständig dort das geistliche Leben zu leiten, ohne den Eingriff des fränkischen Klerus, direkt dem Heiligen Throne untergeordnet. Sein Bruder Kyrill starb. Method verließ Rom.

 

869 - Teil zwei der großmährischen Mission.

 

884 - Method orientierte sich nach Prag, um die Christianisierung Böhmens zu beginnen; er predigte in slawischer Sprache und taufte den Herrscher Borjivoy I. und seine Frau Ljudmila, zusammen mit einer großen Anzahl von tschechischen Slawen.

 

885 - starb er in Welegrad (am 6. April; Methods Grab wurde bis heute nicht gefunden); kurz vor seinem Tod bestimmte Method als seinen Nachfolger, als Leiter der Schule, und als Erzbischof der mährischen Kirche seinem Schüler Gorazd.

Die Kirche "Hl. Hl. Kyrill und Method"
Die Kirche "Hl. Hl. Kyrill und Method"

Mehr über den Hl. Method und die großmährische Mission - Teil zwei

869 - Teil zwei der großmährischen Mission.

 

870 - Der neue Papst Johann VIII., ernannte nach langem Nachdenken Erzbischof Method als päpstlichen Legaten von Pannonien und Großmähren mit Sitz in Sirmium; Großmähren wurde von der bayerischen Kirchenleitung getrennt und es wurde das erste slawische Bischofsgebiet; Method war ihr erster Erzbischof.

 

870 - auf dem Weg zum Großmähren wurde Method im Auftrag der bayerischen Bischöfe verhaftet; er wurde nach Regensburg gebracht, gefoltert und ins Gefängnis geschickt (wahrscheinlich auf der Insel Reichenau oder Elwangen); gegen ihn gab es einen formalen Gerichtsprozess in Regensburg - Bayern; das Gericht war ein bischöflichen Rat. Die Verhandlung fand in

Anwesenheit von Kaiser Ludwig II. statt; Hauptankläger war der Bischof von Passau, Ermenrich, einer der Führer der päpstlichen Delegation nach Bulgarien in 867.

 

870 - 872 - Method schrieb aus dem Gefängnis Briefe an Papst Adrian II.

 

872 - 873 - der Papst schrieb erfolglose Briefe an den deutschen König Ludwig II. und an Karlomann, Method sofort freizulassen; er schrieb auch an Erzbischof Adalvin, an Bischof Ermenrich von Passau und an andere, die 870 Method gefoltert hatten, dass sie ihn sofort freilassen sollten.

 

873 - der neue Papst Joan VIII. Hatte den Eindruck, dass das Verhalten ein Angriff auf seine Autorität sei und seine politischen

Ambitionen ernsthaft beschädigt werden könnten. Er unternahm energische Maßnahmen; Method wurde freigelassen.

 

873 - Method wurde als Erzbischof von Großmähren wieder eingesetzt; er und seine Schüler übersetzten und schufen Bücher, bildeten weitere Priester aus.

 

874 - Method ging nach Rom.

 

879 - 880 - nahm er seine Lehrtätigkeit in Velegrad wieder auf und arbeitete ohne Unterbrechung weiter.

 

879 - Papst Joan VIII. verbat mit einem päpstlichen Dekret an Method in den großmährischen Kirchen in slawischer Sprache Gottesdienst zu halten; er erlaubte ihm das nur im Freien zu tun; das war eine Folge der angespannten Beziehungen zwischen den östlichen und westlichen Kirchen und der Proteste des westlichen Klerus.

 

880 - Method wurde vor das päpstliche Gericht wegen Verstoßes gegen das Verbot gerufen; er widersprach der Anklage; der Papst gab zu, daß der Ritus von Method richtig sei und gab die Erlaubnis mit einem päpstlichen Dekret, dass der Gottesdienst in der slawischen Sprache durchgeführt werden dürfe; der Papst bestätigte die Funktion von Method als Erzbischof von Mähren.

 

881 - Method ging nach Konstantinopel, wo er Zustimmung für seine Arbeit bekam.

Einfluss der Heiligen Brüder Kyrill und Method auf die slawische Völker

Die Glagolica - das erste slawische Alphabet - (C) Milka Radomirova
Die Glagolica - das erste slawische Alphabet - (C) Milka Radomirova

Einfluss auf Bulgarien

Viele Schüler von Kyrill und Method flohen nach Bulgarien, wo sie von Zar Boris I. freundlich empfangen wurden. Sie gründeten Schulen, die eine wichtige Rolle bei der Ausbreitung des Christentums und der altslawischen Kirchenliturgie in Bulgarien spielten. Die zwei bedeutendsten Schulen waren die Schule von Ohrid, geleitet von Methods Schüler Clement, und die Schule von Preslaw, geleitet von Methods Schüler Naum. In Bulgarien wurde im 10. Jahrhundert das kyrillische Alphabet entwickelt und altslawisch wurde als die offizielle Sprache der bulgarischen Kirche und des Bulgarischen Reiches eingeführt. Im Zentrum von Sofia (Bulgarien) steht die Kirche "Св. св. Седмочисленици" ("Die sieben Heiligen") gewidmet den Heiligen Brüder Kyrill und Method und deren Schülern Clement, Naum, Sava, Angelarii und Gorazd als Dank für deren heilige Taten.

 

Einfluss auf andere slawische Völker

Von Bulgarien aus breitete sich das Christentum und die altslawische Kirchenliturgie weiter nach Serbien und Kroatien aus.

Eine kleinere Gruppe von Konstantins und Methods Schülern floh nach Böhmen. Es gibt Hinweise darauf, dass einige Schüler von

Kyrill und Method in das Gebiet an der Weichsel im südlichen Polen flohen. Das orthodoxe Christentum wurde unter byzantinischen

Einfluss schon Ende des 10. Jahrhunderts die Staatsreligion in der Kiewer Rus, als sich Fürst Wladimir der Große im Jahr 988 taufen ließ. Bulgarische Priester haben dann die altkirchenslawische Liturgie und altkirchenslawische Bücher gebracht. In Kiew entstand ein Zentrum des altkirchenslawischen Schrifttums. Die Russisch-Orthodoxe Kirche übernahm die altkirchenslawische bzw. die altbulgarische Schriftsprache, sie wurde auch zur Schriftsprache des russischen Bildungsbürgertums.

Die sieben Heilige - Fotocollage: (C) Milka Radomirova
Die sieben Heilige - Fotocollage: (C) Milka Radomirova

Heilige

In den orthodoxen Kirchen werden Kyrill und Method seit dem Mittelalter als Heilige und Slawenapostel verehrt. Ihre orthodoxen Gedenktage sind:

  • der 11. Mai für die beide Heilige,
  • der 14. Februar für den Hl. Kyrill,
  • der 6. April für den Hl. Method.

1880 führte Papst Leo XIII. den 14. Februar als ihren römisch-katholischen Gedenktag in den römischen Generalkalender ein. Der 24. Mai ist in Bulgarien ein Nationalfeiertag, der den beiden Heiligen Brüdern gewidmet ist ("Tag der bulgarischen Bildung und Kultur und der slawischen Schrift").

 

Rezeption

Im Jahr 1980 erhob Papst Johannes Paul II. Kyrill und Method zu Patronen Europas. Zu Ehren der Begründer der slawischen Schriftkulturtragen in Ost- und Südosteuropa viele öffentliche Einrichtungen, Orte oder Kirchen den Namen der beiden Slawenapostel. Die Bulgarische Akademie der Wissenschaften vergibt alljährlich den Kyrill-und-Method-Preis.

Denkmal von Kyrill und Method vor der Nationalbibliothek der Heiligen Kyrill und Method in Sofia, Bulgarien - Foto: (C) Milka Radomirova
Denkmal von Kyrill und Method vor der Nationalbibliothek der Heiligen Kyrill und Method in Sofia, Bulgarien - Foto: (C) Milka Radomirova

Die Nationalbibliothek der Heiligen Brüder Kyrill und Method (Националната библиотека "Св. св. Кирил и Методиũ") in Sofia ist die Nationalbibliothek Bulgariens. Sie trägt die Namen er zwei Patrone Europas, des Heiligen Kyrill und Method. Die Bibliothek der Heiligen Kyrill und Method wurde am 4. April 1878 gegründet und erhielt drei Jahre später den Status als Nationalbibliothek. Sie hat einen Bestand von mehr als 1,5 Millionen Medieneinheiten. 1924 kam das bulgarische

Renaissance-Archiv hinzu.

Die Schule "Hl. Hl. Kyrill und Method"; gegründet 1837 (heute Museum der Bildung); Koprivshtitsa, Bulgarien- Foto: (C) Milka Radomirova
Die Schule "Hl. Hl. Kyrill und Method"; gegründet 1837 (heute Museum der Bildung); Koprivshtitsa, Bulgarien- Foto: (C) Milka Radomirova

Im Juni 2013 gaben Bulgarien, die Slowakei, Tschechien und der Vatikan aus Anlass des 1150. Gedenkjahres der Evangelisierung in Großmähren durch Kyrill und Method gemeinsam eine Gedenkbriefmarke heraus.

 

Aus dem gleichen Anlass wurde am 5. Juli 2013 von der Slowakei eine 2 Euro Gedenkmünze mit der Abbildung von Kyrill und Method in Verkehr gebracht. Nach ihnen benannt ist der Asteroid (2609) Kiril-Metodi.

Die Europäischen Heiligen der Vorwochen finden Sie hier:

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